08.04.2021
 

Employer Branding und Mitarbeiterbindung in Zeiten von COVID-19

Zugegeben, den meisten Unternehmen fehlte bis zum Ausbruch der COVID-19-Pandemie der Mut und die Zeit, sich intensiv mit dem Thema interne Kommunikation auseinanderzusetzen. Unternehmenskultur war für viele Mittelständler etwas, was sich von selbst auf den Fluren, in der Kantine, in Führungskräfte-Meetings und auf Betriebsfeiern entwickelte – oder eben auch nicht. Und Mitarbeiterkommunikation funktionierte sowieso über Flurfunk, Intranet, Rundmails oder das gute alte Schwarze Brett. Und plötzlich war eben alles anders.

Mit Beginn der COVID-19-Epidemie und dem ersten Lock-Down war ad hoc eine andere Art der Mitarbeiterkommunikation gefragt.  Wie kommunizieren, um alle zu erreichen, über neue Regeln zu informieren, die Ängste und Verunsicherung zu nehmen und in den permanenten Dialog zu treten, wenn plötzlich die meisten Mitarbeiter kurzarbeits- oder homeoffice-bedingt zu Hause sitzen? Wie also eine vernünftige Krisenkommunikation aufbauen, die alle mitnimmt, bei der Stange hält, weiter motiviert und in Echtzeit über wichtige Neuigkeiten, die das Unternehmen betreffen, informiert?

Wer nicht vorher bereits entsprechende Strukturen und Kanäle aufgebaut hat, wurde plötzlich ins kalte Wasser geworfen und von einer nicht vorhandenen internen Kommunikationsmaschinerie und -kultur eingeholt. Denn neben internen Sicherheitskampagnen und -maßnahmen, galt es in 2020 vor allem (Zukunfts-)Ängste abzubauen und das Gemeinschaftsgefühl trotz der schwierigen Situation und der plötzlichen Distanz weiter zu stärken.

 

Der Missing Link zwischen Unternehmen und Mitarbeitern

Gut, wer eine funktionierende Mitarbeiter-App hat und damit einen direkten Draht zu allen Mitarbeitern, 24/7 und über alle Hierarchieebenen hinweg. Ganz gleich ob Push-Nachrichten zur Krisenkommunikation, neue Verhaltensregeln, Chatrooms für direkte Fragen oder andere Unternehmensnews und -angebote. Viele Großkonzerne, Kliniken und dezentral strukturierte Unternehmen haben solche Apps bereits seit längerem im Einsatz. Seit Frühjahr 2020 nimmt die Nachfrage nach solchen Tools auch im Mittelstand zu.

“Wir haben bei unserem Kunden, dem Automobilzulieferer Magna, zu Beginn der COVID-19-Krise gesehen, wie wichtig diese App plötzlich wurde. Es gab plötzlich viel mehr User, weil das Bedürfnis nach Echtzeitinformation in einem geschlossenen Kreis zunahm. Das ging soweit, dass wir sogar einen Teil der internen Sicherheitskampagne bei Wiederaufnahme der Produktion über unsere hAPPydo Mitarbeiter-App ausgespielt haben,“ so Tamara Grünzweil, CEO der B2B Agentur SPS MARKETING Linz | Stuttgart.

„Eine solche App macht aber auch für jedes mittelständische Unternehmen ab 400 Mitarbeiter Sinn, da derzeit Transparenz und eine offene und schnelle Kommunikation gefragt sind. Das Ganze am besten mit einfachen, modernen Tools, über die man die Mitarbeiter jederzeit und an jedem Ort erreichen kann. Dank dieser App funktioniert das über alle Ebenen hinweg – vom Werksarbeiter über den Vertrieb bis hinein ins Top-Management. Unabhängig von Firmenrechner, Smartphone oder dem Intranet. Der Download der App ist natürlich für jeden freiwillig, aber in Zeiten der Pandemie wollen die Mitarbeiter jederzeit informiert sein, daher haben sich die Userzahlen in 2020 bei allen unseren Kunden nochmals drastisch erhöht.

Ganz gleich, wie sich die Büro- und Arbeitswelt bzw. auch der Arbeitsmarkt in den nächsten zwei bis drei Jahren weiterentwickeln werden, eine Mitarbeiter-App wird ein unverzichtbares internes Kommunikations-Tool sein. Auch als Employer Branding Faktor ist sie nicht zu unterschätzen – als der Missing Link zwischen Unternehmen und Mitarbeitern. Mit attraktiven Lizenzmodellen fällt der Einstieg gar nicht so schwer und aufgrund der Verteilung der Verantwortung auf HR, Marketing und IT ist ein solches Projekt auch gut für Mittelständler zu stemmen,“
erklärt Tamara Grünzweil weiter.


Make it happen with hAPPydo!

Die von SPS MARKETING und bluesource mobile solutions entwickelte Mitarbeiter-App hAPPydo bietet Zugriff auf die aktuellsten unternehmensinternen Informationen. Zusatzfunktionen wie Push-Nachrichten, Umfragen, Eventkalender mit Registrierung und Zugriff auf die aktuelle Ausgabe des Mitarbeitermagazins und weitere Services, runden das Angebot ab. Die App, die auf dem Content Management System hAPPydo® und einem Lizenzmodell basiert, kann ganz einfach zentral oder dezentral gepflegt werden. 

 

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